kaernten Galerie
info@lightray-studio.de
• 01577 152 000 2
Startseite
Person
Die Galerie
Kontakt
Gästebuch
Impressum & Datenschutz
zurück zur Portfolioplattform-Reisen
Galerie
Eine Reise nach Kärnten, Italien und Slowenien
Station Rosental an der Drau
"Zwischen St. Egyden und der Draubrücke öffnet sich der Blick weit über das grüne Tal bis hin zur Villacher Alpe – ein stiller Platz zum Innehalten und Genießen."
„Nach Süden schweift der Blick über die Drau und die weite Landschaft bis hinüber zu den eindrucksvollen Karawanken.“
„Im Gastgarten des Hotel Rosmann in Reifnitz führt ein verwunschener Weg unter dichtem Bambus hindurch – ein stiller, fast märchenhafter Rückzugsort im Grünen.“
„Auf dem Weg ins Hochtal von Zell-Pfarre – eine stille Landschaft zwischen dichten Wäldern und den nahen Karawanken.“
„Weite Wiesen, einzelne Höfe und die Berge am Horizont prägen das Hochtal von Zell-Pfarre nahe der slowenischen Grenze.“
„Sanfte Wiesenhänge vor der schroffen Kulisse der Karawanken – das Hochtal bei Zell-Pfarre in eindrucksvoller Weite.“
„Licht, Wolken und sattes Grün über dem Hochtal von Zell-Pfarre – unmittelbar an der Grenze zu Slowenien.“
„Im Hochtal von Zell-Pfarre liegt die Landschaft still unter weitem Himmel – grüne Wiesen, alte Stadel und die Karawanken unmittelbar an der slowenischen Grenze.“
„Im breiten Flussbett des Rosenbachs zeigt sich die Landschaft von ihrer wilden, ursprünglichen Seite – weiter hinten begleitet von den Bergen des Rosentals.“
„Geröll, junge Vegetation und viel Raum prägen das trockene Flussbett des Rosenbachs, bevor er schließlich in die Drau mündet.“
„Mitten im ausgedehnten Kiesbett des Rosenbachs wird sichtbar, welche Kraft das Wasser dieser Landschaft bei höherem Pegel entwickeln kann.“
„Der erste Blick auf den Lago del Predil im Friaul – zwischen dichtem Wald schimmert bereits das markante Türkis des Bergsees hervor.“
„Auch am Lago del Predil zeigt sich ein breites, trockenes Flussbett – eine fast karge Landschaft zwischen Wald und steilen Berghängen.“
„Steile Felswände und ein ausgetrocknetes Bachbett prägen die wilde Landschaft rund um den Lago del Predil.“
„Durch den Wald öffnet sich immer wieder der Blick auf die mächtigen Berge rund um den Lago del Predil.“
„Ein grandioser Blick auf den Lago del Predil: tiefgrünes bis türkisfarbenes Wasser am Fuße des Cima del Lago, eingerahmt von dicht bewaldeten Berghängen.“ „Die Landschaft am Lago del Predil ist traumhaft – die sanitären Anlagen am nahegelegenen Kiosk dagegen eher eine Zeitreise ins Mittelalter: ein Plumpsklo ohne Sitz und ohne Haltemöglichkeit, das man so schnell nicht vergisst.“
„Weiter Richtung Bovec, nun bereits in Slowenien: Der Blick öffnet sich tief in die Julischen Alpen, eingerahmt von steilen, dicht bewaldeten Hängen und markanten Felsgipfeln.“
Im unteren Trenta Tal, nahe der kleinen Ortschaft Soca befinden sich die sehens-werten Soca Schluchten.
Die kleine Soca Schlucht (mala korita soce), die etwa 100 m lang, an einigen Stellen nur 1 m breit und bis zu 6 m tief ist befindet sich östlich von Soca.
Die große Schlucht (velika korita soce), etwa 750 m lang & bis zu 15 m tief liegt westlich von Soca.
„Ein weiterer Blick in die Soča-Schlucht: glasklares, smaragdgrünes Wasser zwängt sich zwischen helle Felsen und bildet einen fast unwirklich schönen Naturpool.“
„Zurück in Harleywood: Das markante Motorrad-Denkmal vor der imposanten Bergkulisse ist ein origineller Blickfang auf dem Weg durch Kärnten.“
„Zurück in Slowenien: Rund um den Bleder See zeigt sich die Landschaft dicht bewaldet und von den Bergen der Julischen Alpen eingerahmt.“
„Noch einmal ein weiter Blick über die sattgrüne Landschaft bei Bled – Wälder und Berghänge unter tiefblauem Himmel.“
„Kleine Pause mit unerwarteter Gesellschaft: Zwei freche Spatzen entdeckten unser Essen – und beschlossen kurzerhand, daran zu partizipieren.“
„Weiter Richtung Trenta: Die schroffen Gipfel der Julischen Alpen rücken immer näher und bestimmen zunehmend das Landschaftsbild.“ „Nördlich von Trenta führen 26 Serpentinen hinauf zum Vršič-Pass auf 1.611 m Höhe – Sloweniens höchstgelegenen Straßenbergpass. Schon während der Auffahrt eröffnen sich eindrucksvolle Blicke auf die schroffen Gipfel der Julischen Alpen.“
„Auf dem Weg hinauf zum Vršič-Pass – und plötzlich gehören die Kühe ganz selbstverständlich zur Straße. Von Verkehrsregeln halten sie offenbar wenig.“
„Begegnungsverkehr auf Slowenisch: Wohnmobil trifft Kuh – und wer hier Vorfahrt hat, scheint für die Tiere längst geklärt.“
„Über dem Vršič-Pass türmen sich die gewaltigen Felswände der Julischen Alpen – schroff, zerklüftet und beeindruckend nah.“
„Zwischen den grauen Felstürmen öffnen sich immer neue Perspektiven auf die eindrucksvolle Hochgebirgswelt rund um den Vršič.“
„Massive Felsgipfel vor tiefblauem Himmel – auf der Passstraße zum Vršič scheint das Gebirge zum Greifen nah.“
„Zwischen hohen Fichten zeigt sich noch einmal einer der markanten Gipfel der Julischen Alpen.“
„Steile Felswände, zerklüftete Strukturen und nur wenige grüne Inseln – die raue Seite der Julischen Alpen.“
„Gewaltige graue Felswände bestimmen den Blick am Vršič-Pass – eine Landschaft aus Stein, Licht und Schatten.“
„Von der Passhöhe reicht der Blick weit über die bewaldeten Täler und Bergketten der Julischen Alpen.“
„Die Straße zieht sich am Fuß mächtiger Felswände durch die Berglandschaft – einer der eindrucksvollsten Abschnitte am Vršič-Pass.“
„Nahe der Passhöhe wird die Landschaft offener: Lärchen, Bergwiesen und felsige Hänge prägen das Bild.“
„Die Abfahrt vom Vršič führt zurück ins Soča-Tal – vorbei an Wald, Felsen und dem jungen Gebirgsfluss.“
„Zurück an der Soča: Zwischen hellen Felsblöcken sucht sich das klare Wasser seinen Weg durch das bewaldete Tal.“
„Ein letzter ruhiger Blick ins Soča-Tal – grüne Wiesen und alte Holzzäune vor der eindrucksvollen Kulisse der Julischen Alpen.“
„Zurück an unserer Bank: Die Villacher Alpe liegt bereits im warmen Licht des ausklingenden Tages.“
„Die Sonne sinkt hinter den Bergen, und das Tal versinkt langsam in den dunklen Konturen des Abends.“
„Ein letzter goldener Streifen am Horizont – dann bleibt nur noch die Silhouette der Villacher Alpe unter dem tiefen Abendhimmel.“
„Im Bodental am Loibl öffnet sich der Blick über saftig grüne Wiesen und weidende Kühe bis zu den markanten Gipfeln der Karawanken.“
„Auf der Rosentalseite der Draubrücke öffnet sich der Blick über die weite Landschaft bis hin zu den markanten Bergen am Horizont – ein ruhiger Abschnitt zwischen Drau, Feldern und Karawanken.“
„An der Zikkurat Drauwelle zeigt sich die Landschaft besonders ruhig: stilles Wasser, grüne Ufer und dahinter die Bergwelt des Rosentals.“
„Fast spiegelglatt liegt das Wasser an der Zikkurat Drauwelle – ein kleiner, stiller Rückzugsort vor der Kulisse der Karawanken.“
„Zwischen Drau und St. Egyden öffnet sich die Landschaft weit über Wiesen und Felder bis hin zu den Bergen des Rosentals.“
„Ein weiter Blick hinüber zu den Karawanken – stille Felder, einzelne Baumgruppen und die Berge als mächtige Kulisse.“
„Unser treuer Begleiter auf den Wegen nach Kärnten, Italien und Slowenien, zwischen Drau und St. Egyden – irgendwo zwischen Schattenplatz, Wiesen und Bergpanorama.“
„Abschied an der Draubrücke: In Richtung Villach liegt die Drau ruhig im letzten Licht des Tages, während die Berge bereits als dunkle Silhouetten am Horizont stehen.“